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Wir unterstützen Kinder, junge Menschen -  vor allem Mädchen und Frauen.
Wie für Don Bosco ist uns Bildung ein Herzensanliegen!

Missionsprokur der Don Bosco Schwestern

Die Missionsprokur der Don Bosco Schwestern betreut Projekte in aller Welt. Die Don Bosco Schwestern (oder ganz offiziell "Töchter Mariä Hilfe der Christen", abgekürzt FMA (ital. Figlie di Maria Ausiliatrice) sind in 93 Ländern der Welt mit etwa 14.000 Schwestern in über 1.500 Niederlassungen vertreten. Immer wieder fragen Gemeinschaften (vorwiegend aus Asien, Afrika und Lateinamerika) um Finanzmittel und andere Hilfsleistungen an. Pro Jahr betreut die Missionsprokur der FMA in Essen durchschnittlich 25 Projekte (mal mehr, mal weniger, mal größere, mal kleinere). Einige Projekte sind auch Langzeitprojekte und werden über Jahre betreut.

Hier werden einige aktuelle Projekte vorgestellt:

Schulgebühren für einen mexikanischen Jugendlichen

Der siebzehnjährige Diego Alberto lebt mit seiner Familie in Mexiko Stadt und stammt aus armen Verhältnissen. Sein Vater verlor seine Arbeit aus gesundheitlichen Gründen und Diegos Mutter kümmert sich um seine pflegebedürftige Oma, die auch in dem Haushalt lebt. Ebenso wie seine zwölfjährige Schwester, die die 6. Klasse der Grundschule besucht. Es gibt kein festes Einkommen.

Neue Schulküche wird dringend gebraucht

Mittapally liegt im Bezirk von Kurnool, Bundesstaat Andhra Pradesh, Südindien.
In diesem Dorf und in sieben angrenzenden Gemeinden gibt es den höchsten Prozentsatz an Analphabetismus und Kinderarbeit.

In guter Hoffnung hoffnungslos

Sie sind eigentlich selbst noch Kinder, haben kein Zuhause und nie viel familiäre Liebe erfahren. Und plötzlich sollen sie für ein Baby sorgen. Der Kampf ums Überleben treibt in Kolumbien unzählige Straßenmädchen in die Prostitution.

Die Teller unserer Schulkinder dürfen nicht leer bleiben

Durch die Dürrekatastrophe in Afrika sind auch in Nairobi (Kenia) selbst die wichtigsten Nahrungsmittel knapp geworden. Die Preise für Lebensmittel haben sich verdoppelt, teilweise sogar verdreifacht.

Ein neuer Brunnen für die Entbindungsstation in Mokambo

Schwester Floria, eine deutsche Missionarin ist gelernte Krankenschwester und arbeitet seit drei Jahren in Mokambo in der Demokratischen Republik Kongo.Sie ist eine von sechs Don Bosco Schwestern, die dort ein Gesundheitszentrum betreiben. Sie kümmert sich auf der Entbindungsstation vorrangig um das Medikamentenlager und das Ernährungsprogramm für unterernährte Kinder.

Internat und Schulbildung – Hilfe für arme Mädchen in der Ukraine

 

Seit 2001 unterhalten wir Don Bosco Schwestern in Lemberg, einer Millionenstadt in der Ukraine ein Haus für besonders bedürftige Mädchen aus armen und zerrütteten Familien. Viele Kinder und Jugendliche sind dort zu arm, um sich eine Schulausbildung leisten zu können. Für Schule und Unterkunft fehlt das Geld.

Libanon-Hadath Baalbek

Mädchen im LibanonDie Ortschaft Hadath-Baalbeck, befindet sich am Hang einer Hügelkette. Hadath, in der östlichen Bekaa-Ebene des Libanon gelegen, hat etwa 2.000 Einwohner. Das Gebiet ist noch immer vom Bürgerkrieg 2006 geprägt, der sich auch auf auf die enorm gestiegenen Heizkosten ausgewirkt hat.

 

Sambia - Schulerweiterung in Chimese

Kinder in SambiaSchwester Sofia berichtet uns aktuell aus Chimese in Sambia und bittet uns von Herzen um unsere Mithilfe für viele hundert Kinder: Damit diese zur Schule gehen können und eine Chance auf eine bessere Zukunft erhalten.

Ernährungsprogramm in Mokambo (D. R. Kongo)

Kinder aus dem Ernährungsprogramm in MokamboSeit Herbst 2008 ist die deutsche Missionarin und Don-Bosco-Schwester Floria Karlinger in Mokambo (D. R. Kongo) in einem Gesundheitszentrum als Krankenschwester tätig. Im Jahr 2009 hat sie ein Ernährungsprogramm für unterernährte Kinder ins Leben gerufen.

Mädchenhandel in Benin-Cotonou

Das Leben in Benin, einem kleinen Staat im Westen Afrikas, ist für viele Familien geprägt von Armut und Hunger. Schon die Kinder müssen hart arbeiten, um zu überleben. Gerade Mädchen dürfen nicht zur Schule gehen, sondern müssen schon in jungen Jahren auf dem Markt Waren verkaufen oder im Haushalt helfen.

Haus der Hoffnung - Guwahati (Indien)

Von einer verschlafenen Provinzstadt hat sich Guwahati in den letzten Jahren zu einem wirtschaftlichen Drehpunkt im Nordosten Indiens entwickelt. Die lebhafte Geschäftigkeit im Stadtzentrum, wo Menschen aus den verschiedensten Bevölkerungsgruppen Handel treiben und Dienstleistungen anbieten, täuscht über eins hinweg - diese Entwicklung hat auch viele Verlierer, die schutzlosesten von ihnen sind die Kinder. 

Hilfe für Kinder in Tiflis/Georgien

Projekt GeorgienSeit 1997 arbeiten die Don Bosco Schwestern in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens. Dort sorgen sie sich besonders um die Kinder und Jugendlichen auf der Straße.
Georgien ist seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion 1991 in einer tiefen wirtschaftlichen Krise. Die Wende hat unzählige Familien verarmen lassen. Mehr als 60% der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. Allein in Tiflis gibt es 2500 Straßenkinder, die in ihren Familien keinen Halt mehr haben.

Tonj - Brunnen für Sudan

... damit Schulbildung möglich wird. Schon seit 1983 sind die Don Bosco Schwestern in Tonj (im Süden Sudans). Doch aufgrund des Bürgerkriegs mussten sie diesen Ort verlassen. 2005 sind sie zurück gekehrt.

Kanakakunnu - Indien - Frauenförderung

Auf Bitte des Bischofs der Diözese Idukki (Südindien-Kerala) kamen die Don Bosco Schwestern letztes Jahr nach Kanakakunnu, um die Seelsorger bei ihrer Arbeit vor Ort zu unterstützen.