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Wir unterstützen Kinder, junge Menschen -  vor allem Mädchen und Frauen.
Wie für Don Bosco ist uns Bildung ein Herzensanliegen!

Missionsprokur der Don Bosco Schwestern

Die Missionsprokur der Don Bosco Schwestern betreut Projekte in aller Welt. Die Don Bosco Schwestern (oder ganz offiziell "Töchter Mariä Hilfe der Christen", abgekürzt FMA (ital. Figlie di Maria Ausiliatrice) sind in 93 Ländern der Welt mit etwa 14.000 Schwestern in über 1.500 Niederlassungen vertreten. Immer wieder fragen Gemeinschaften (vorwiegend aus Asien, Afrika und Lateinamerika) um Finanzmittel und andere Hilfsleistungen an. Pro Jahr betreut die Missionsprokur der FMA in Essen durchschnittlich 25 Projekte (mal mehr, mal weniger, mal größere, mal kleinere). Einige Projekte sind auch Langzeitprojekte und werden über Jahre betreut.

Hier werden einige aktuelle Projekte vorgestellt:

Mädchenhandel in Benin-Cotonou

veröffentlicht von Missionsprokur FMA am 27.12.2009
Projekte >>

Das Leben in Benin, einem kleinen Staat im Westen Afrikas, ist für viele Familien geprägt von Armut und Hunger. Schon die Kinder müssen hart arbeiten, um zu überleben. Gerade Mädchen dürfen nicht zur Schule gehen, sondern müssen schon in jungen Jahren auf dem Markt Waren verkaufen oder im Haushalt helfen.
Viele Eltern geben ihre Töchter gutgläubig als Hausmädchen in reiche Familien, weil sie glauben, es erginge ihnen dort besser. Doch in den meisten Fällen werden sie regelrecht ausgebeutet und oft genug misshandelt.
In Cotonou, einer Hafenstadt, unterhalten die Don Bosco Schwestern seit 1992 ein Heim für diese ausgebeuteten und misshandelten Mädchen: das Centre Laura Vicuna. Dort finden Mädchen im Alter zwischen acht und sechzehn Jahren Aufnahme und Unterkunft. Sie erhalten medizinische Versorgung und können endlich die Schule besuchen. Neben dem Heim steht auf dem Marktplatz von Cotonou noch die
„Baraque Rouge“, eine Container-Unterkunft, die als erste Anlaufstelle für Mädchen in Not dient. Wir bitten um Ihre Hilfe, damit wir täglich weiterhin über 130 Mädchen in der Baraque Rouge etwas zu essen geben, sie beraten oder ihnen Schutz bieten können, wenn sie am Ende ihrer körperlichen oder seelischen Kräfte sind. Und es werden täglich mehr. Wir sind deshalb auf Ihre Unterstützung angewiesen. Unsere Möglichkeiten sind bald erschöpft. Uns fehlt das Geld für weitere Heimplätze, Nahrungsmittel, medizinische Versorgung und für Schul- und Ausbildungskosten.

Übrigens... Sr. Hanni schreibt ab und zu Neues auf ihrem Blog

Letzte Änderung: 15.07.2010

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