not found: journey5.jpg

Wir unterstützen Kinder, junge Menschen -  vor allem Mädchen und Frauen.
Wie für Don Bosco ist uns Bildung ein Herzensanliegen!

Missionsprokur der Don Bosco Schwestern

Die Missionsprokur der Don Bosco Schwestern betreut Projekte in aller Welt. Die Don Bosco Schwestern (oder ganz offiziell "Töchter Mariä Hilfe der Christen", abgekürzt FMA (ital. Figlie di Maria Ausiliatrice) sind in 93 Ländern der Welt mit etwa 14.000 Schwestern in über 1.500 Niederlassungen vertreten. Immer wieder fragen Gemeinschaften (vorwiegend aus Asien, Afrika und Lateinamerika) um Finanzmittel und andere Hilfsleistungen an. Pro Jahr betreut die Missionsprokur der FMA in Essen durchschnittlich 25 Projekte (mal mehr, mal weniger, mal größere, mal kleinere). Einige Projekte sind auch Langzeitprojekte und werden über Jahre betreut.

Hier werden einige aktuelle Projekte vorgestellt:

Hilfe für Kinder in Tiflis/Georgien

veröffentlicht von Missionsprokur FMA am 29.04.2009
Projekte >>

Seit 1997 arbeiten die Don Bosco Schwestern in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens. Dort sorgen sie sich besonders um die Kinder und Jugendlichen auf der Straße.
Georgien ist seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion 1991 in einer tiefen wirtschaftlichen Krise. Die Wende hat unzählige Familien verarmen lassen. Mehr als 60% der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze. Allein in Tiflis gibt es 2500 Straßenkinder, die in ihren Familien keinen Halt mehr haben. Viele Eltern haben das Land verlassen, um im Ausland Arbeit zu finden. Die Kinder bleiben bei Verwandten zurück, denen es oft nicht möglich ist, gut für sie zu sorgen. Vernächlässigung treibt sie auf dei Straße. An einen regelmäßigen Schulbesuch ist nicht zu denken. Das bedeutet dann: keine Ausbildung, kein Einkommen, keine Zukunftsperspektiven. Sie sind durch Drogen und Prostitution gefährdet.
Die Don Bosco Schwestern unter der Leitung von Sr. Teresa Szewz bitten um Hilfe: sie möchten einen Anlaufstelle für gefährdete Mädchen und junge Menschen einrichten. Eine offene Tür sollen sie finden, wo sie ein offenes Ohr für ihre Nöte finden. Viele der Kinder und jungen Menschen sind von Gewalt und Missbrauch geprägt. Sie brauchen geduldige und liebevolle Begleitung.
Die Anlaufstelle soll nicht nur Schutzraum sein. Die Schwestern möchten auch durch Förderunterricht und verschiedene Kurse, neue Möglichkeiten für die Kinder schaffen, um ihnen einen guten Abschluss in der Schule und Startmöglichkeiten im Beruf zu geben.
Daneben sollen sie aber auch durch verschiedene Freizeitmöglichkeiten wieder Lebensfreude, Mut und Selbstvertrauen aufbauen, damit sie wieder zuversichtlich in die Zukunft sehen können.
Für die Instandsetzung des Hauses, für Materialien für Unterricht und Freizeit brauchen die Don Bosco Schwestern dringend finanzielle Unterstützung.

Letzte Änderung: 07.07.2010

Zurück