Hilfe für Ecuador

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Erdbeben hat über 350 Menschenleben gefordert und schwere Sachschäden angerichtet.

Am Samstagabend, den 16. April 2016 gegen 19.00 Uhr, hat ein Erdbeben, 7,8 auf der Richterscala, einen Teil von Ecuador zerstört. Bis zu diesem Morgen, den 18. April, verloren mehr als 350 Menschen ihr Leben und es gibt über 2500 Verletzte.

Viele freiwillige Helfer unterstützen die Rettungsbrigaden, um noch Überlebende zu bergen, die unter den Trümmern begraben wurden. Für viele jedoch kommt die Hilfe zu spät und können nur noch tot geborgen werden.

Am heftigsten war das Beben in der Stadt Esmeraldas an der Nordküste des Landes. Auch umliegende Regionen sind betroffen. Die Don Bosco Schwestern haben fünf Gemeinschaften in diesem Gebiet. Alle leiden unter den Folgen des Erdbebens.

Eine Gemeinschaft jedoch ist am schlimmsten betroffen: die Bildungseinrichtung Maria Auxiliadora in Manta. Die Direktorin Sr. Rudolphine Avila berichtet, dass die Schwestern körperlich in guter Verfassung seien. Alle helfen, wo sie nur können. Die Schwestern beherbergen Erdbebenopfer, stellen ihren unbeschädigten Gemeinschaftsraum für die Menschen zur Verfügung. Alle übernachten noch unter freiem Himmel wegen der weiteren Nachbeben.

Durch diese schmerzliche Tragödie entwickelte sich eine enorme Solidarität unter den Menschen. Zunächst halfen alle mit ihren bloßen Händen die Trümmer beiseite zu räumen, um Überlebende zu bergen. Dann kamen spezialisierte Retter hinzu. Die Regierung und die Kirche Ecuadors fördern verschiedene Initiativen, um den am stärksten betroffenen Provinzen zu helfen.

Wir danken Gott für das Geschenk des Lebens unserer Schwestern. Unsere Gedanken sind bei ihnen und wir spüren ihre brüderliche Solidarität und ihre Nähe.

Bitte helfen Sie uns helfen!!

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